James führt Miami zum Erfolg
Titelverteidiger Miami Heat hat die Spitze der Eastern Conference verteidigt.
Die Startruppe um MVP LeBron James gewann gegen die Utah Jazz 105:89 (47:43). Einen Tag zuvor hatten die New York Knicks Platz eins wegen ihrer Pleite gegen Chicago abgegeben.
James erzielte 30 Punkte und stellte damit seinen Teamkollegen Dwyane Wade (21) in den Schatten. Beide lieferten zusätzlich sieben Assists. Chris Bosh wurde wegen einer Erkältung geschont.
James steuerte in allen 24 Heat-Spielen der Saison mindestens 20 Punkte hinzu, solch eine Serie gelang zuletzt Karl Malone von den Jazz vor 23 Jahren.
Für die Gäste gelangen Marvin Williams 16 Punkte.
Die Atlanta Hawks setzten sich überraschend deutlich mit 92:75 (53:37) gegen die Chicago Bulls durch.
Nach einem deutlichen Vorsprung zur Pause machten die Hawks schon im dritten Viertel den Sack zu. Center Al Horford (20 Punkte, 10 Rebounds) gelang ein starkes Double-Double.
Während bei Atlanta alle Starter zweistellig punkteten, kam für die Bulls niemand über elf Zähler hinaus.
Dank 31 Punkten von James Harden gewannen die Houston Rockets 121:96 (64:54) gegen die Memphis Grizzlies und feierten ihren dritten Sieg in Folge.
Memphis liess erstmals seit dem ersten Saisonspiel mehr als 100 Punkte zu und kassierte nach vier Erfolgen wieder eine Niederlage. Mike Conley Jr. war mit 16 Punkten noch ihr bester Schütze.










