Miami revanchiert sich
Die Miami Heat haben sich für ihre peinliche Blamage revanchiert.
Der Meister nahm die Washington Wizards mit 102:72 (50:36) regelrecht auseinander. Vor knapp zwei Wochen hatten sie beim Schlusslicht der Eastern Conference völlig überraschend verloren.
Diesmal lagen sie nie in Rückstand. LeBron James überschritt zum 26. Mal in Folge die 20-Punkte-Marke. Der MVP verbuchte 23 Zähler sowie zehn Rebounds. Dwyane Wade (13) und Chris Bosh (12) konnten sich im Angriff zurückhalten.
Aus 21 Ballverlusten der Wizards machte Miami 30 Punkte. Das fantastische dritte Viertel (29:10) zermürbte die Gäste. Rookie Bradley Beal (19) war ihr bester Schütze.
Die San Antonio Spurs bezahlten ihren 103:88 (52:49)-Heimsieg über die Boston Celtics möglicherweise sehr teuer.
Manu Ginobili zog sich eine Oberschenkelprellung zu und konnte nicht weiterspielen.
Tony Parker verbuchte 22 Punkte und acht Assists. Damit gewann er das Spielmacher-Duell mit Bostons Rajon Rondo (6 Zähler, 9 Assists, 7 Ballverluste) deutlich.
Die New York Knicks setzten sich ohne den angeschlagenen Superstar Carmelo Anthony (Knöchelverstauchung) 103:102 (48:45) gegen die Cleveland Cavaliers durch.
Dabei gelang Cavaliers-Youngster Kyrie Irving dank 41 Punkten eine persönliche Bestleistung. Für die Knicks erzielte Raymond Felton 25 Zähler. Tyson Chandler (23 Punkte, 10 Rebounds) steuerte ein Double-Double bei.










