Celtics und Rondo im Pech
Rajon Rondo ist die Krönung einer aussergewöhnlichen Leistung denkbar unglücklich versagt geblieben.
Dem Point Guard der Boston Celtics gelang ein herausragendes Triple-Double, beim 94:95 (89:89, 50:46) nach Verlängerung gegen die Philadelphia 76ers vergab er aber auch den letzten Wurf.
Rondo, der 16 Punkte, 13 Rebounds, 14 Assists und drei Blocks sammelte, rutschte Sekunden vor dem Ende in der Wurfbewegung weg und brachte den Ball deshalb nicht im Korb unter.
So wurde 76ers-Allrounder Evan Turner (26 Zähler, 10 Rebounds) zum Matchwinner. Er hatte sein Team vor Rondos Missgeschick in Führung geschossen.
Die San Antonio Spurs gewannen das Texas-Duell gegen die Houston Rockets 114:92 (57:45) und hielten Anschluss an die Spitze der Western Conference.
Tony Parker ragte dank 17 Punkten und sieben Assists heraus. Tim Duncan (je 12 Zähler und Rebounds) lieferte sein übliches Double-Double.
Bei den Rockets überzeugte nur James Harden (29 Punkte).
Die Memphis Grizzlies bleiben das beste Team der NBA. Bei den New Orleans Hornets setzten sie sich mit 96:89 (51:39) und feierten im 17. Spiel den 14. Sieg.
Rudy Gay (28 Punkte, 8 Rebounds, 5 Assists) war der herausragende Akteur. Für die Gastgeber traf der Ex-Bamberger Brian Roberts (15) am besten.










