Terry bleibt Chelsea-Kapitän
John Terry bleibt trotz der Rassismus-Affäre Kapitän des Champions-League-Siegers FC Chelsea. Das teilte Bruce Buck, der Chairman des Premier-League-Tabellenführers, am Samstag mit.
Allerdings habe der Klub den früheren Kapitän der englischen Nationalmannschaft mit einer Geldstrafe belegt. Die Höhe der Busse verschwieg der US-Amerikaner, allerdings soll es sich um die höchste Strafe für einen Spieler in der Geschichte der Londoner handeln.
Der englische Verband FA hatte es als erwiesen angesehen, dass Terry Gegenspieler Anton Ferdinand von den Queens Park Rangers im Oktober 2011 bei einem Premier-League-Spiel rassistisch beleidigt hatte und den Verteidiger Ende September für vier Spiele gesperrt und zu einer Zahlung von 220.000 Pfund (270.000 Euro) verdonnert.
Terry, der zuvor von einem ordentlichen Gericht freigesprochen wurde, hat das Strafmass mittlerweile akzeptiert.











