Ronaldo: Es geht nicht ums Geld
Der unzufriedene Superstar Cristiano Ronaldo hat Mutmassungen zurückgewiesen, wonach seine Unzufriedenheit mit der Situation bei Spaniens Rekordmeister Real Madrid finanzielle Gründe habe.
"Dass ich traurig bin und das zum Ausdruck gebracht habe, hat grosses Aufsehen erregt. Ich werde beschuldigt, mehr Geld zu wollen, aber eines Tages wird sich herausstellen, dass dies nicht der Fall ist", entgegnete CR7 seinen Kritikern via Twitter. Gründe für seine Verstimmung nannte er jedoch auch diesmal nicht.
Am vergangenen Wochenende hatte Ronaldo mit seiner Erklärung überrascht, dass er traurig sei und den Verein darüber bereits informiert habe. "Es geht nicht um persönliche Dinge, sondern um professionelle", sagte er.
Danach hatten spanische Medien spekuliert, Ronaldo wolle mehr Geld und mehr Zuwendung von den "Königlichen".
Nun betonte der 27-Jährige, er wolle den Fans "garantieren, dass meine Motivation, meine Hingabe, mein Engagement und der Wunsch, alles zu gewinnen, davon nicht beeinträchtigt werden. Ich habe zu viel Respekt vor mir selbst und Real Madrid, um je weniger als mein Maximum für den Klub zu geben. Ich umarme alle Madridistas."
Trainer Jose Mourinho sicherte seinem grössten Star derweil in einem Telefonat seine volle Unterstützung zu.
"Du bist hier ein wichtiger Spieler, zweifle nicht daran. Du wirst sehr geschätzt, du hast unsere Zuneigung. Und wir werden dir helfen, wann auch immer das nötig ist", soll Mourinho der "Marca" zufolge in diesem Gespräch gesagt haben.











