Dutt will gemeinsame Spielidee
DFB-Sportdirektor Robin Dutt möchte eine allgemeingültige Spielidee für alle U-Leistungsmannschaften bis zur Nationalmannschaft durchsetzen.
"Ich bin der Meinung, dass es eine gemeinsame Spielidee geben muss, durchgängig im deutschen Fussball", sagte der 47-Jährige im Interview mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe).
Am 1. August hatte der ehemalige Freiburger und Leverkusener Bundesliga-Trainer die Nachfolger von Matthias Sammer als Sportdirektor beim DFB angetreten.
Diese Spielidee solle wie die Ausbildung der talentiertesten Nachwuchsspieler eng mit den Profi-Vereinen abgestimmt werden.
Dutt erklärte, dass eine Idee kein System sein müsse. Verbesserungspotenzial sieht Dutt noch in anderen Bereichen:
"Den grössten Sprung können wir immer noch in der technischen Ausbildung machen, aber das dauert auch am längsten, deshalb ist das auch die Sache des Sportdirektors und nicht des Bundestrainers."

