Endstation: Chiudinelli in Tokio out
Das Resultat täuscht aber über die wahren Stärkeverhältnisse hinweg. Der in Tokio an Nummer 3 gesetzte Tipsarevic nutzte die sich ihm bietenden Breakchancen einfach viel effizienter als der Baselbieter. Alleine im zweiten Satz liess Chiudinelli sechs Breakchancen ungenutzt.
Chiudinelli zieht positive Bilanz
Wie trügerisch die Verteilung der Games sein kann, zeigt ein Blick auf die Statistik, hatte der Schweizer im zweiten Durchgang doch lediglich sechs Punkte weniger auf dem Konto als der Serbe.
Trotzdem, für Chiudinelli hat sich das Turnier in Asien gelohnt: Endlich hatte er in der ersten Runde mit dem Sieg gegen den aufstrebenden Slowaken Martin Klizan wieder einmal ein Erfolgserlebnis gegen einen deutlich besser klassierten Spieler feiern können.
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