Finale! Djoker zeigt Ferrer die Grenzen auf
New York - Titelverteidiger Novak Djokovic ist dem Briten Andy Murray ins Finale der US Open in New York gefolgt.
Nach insgesamt 2:32 Stunden verwandelte Australian-Open-Gewinner Djokovic seinen ersten Matchball.
Der Djoker zog damit zum dritten Mal in Folge ins Endspiel von Flushing Meadows ein .
Murray bezwingt Federer-Bezwinger
Dort trifft der an Position zwei gesetzte Djokovic am Montag auf den Weltranglistenvierten Murray.
Der britische Olympiasieger war bereits am Samstag durch ein 5:7, 6:2, 6:1, 7:6 (9:7) gegen Federer-Bezwinger Tomas Berdych (Tschechien/Nr. 6) ins Endspiel eingezogen .
Im direkten Vergleich mit Murray liegt Djokovic mit 8:6 Siegen vorne. "Nole" hat die letzten drei Grand-Slam-Tournaments auf Hartplatz gewonnen.
"Ich bin erleichtert, das Finale erreicht zu haben. Dort gibt es keinen Favoriten", sagte Djokovic.
Tornadowarnung wirbelt Plan durcheinander
Das Match des Serben gegen Ferrer war am Samstagnachmittag Ortszeit beim Stand von 2:5 im ersten Satz wegen einer Tornadowarnung abgebrochen und auf Sonntag verschoben worden.
Damit war auch klar, dass das Finale des letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres zum fünften Mal in Serie am Montag ausgetragen werden muss .
Frühe Breaks
Djokovic gab unmittelbar nach der Fortsetzung des Duells zwar den ersten Satz ab, doch im Gegensatz zum Vortag konnte der 25-Jährige seine Fehlerquote minimieren und breakte Ferrer in den folgenden Durchgängen jeweils schon früh.
Letztlich stand der Spanier, der bereits am Freitag im Davis-Cup-Halbfinale in Gijon gegen die USA antreten muss, auf verlorenem Posten.
SPORT1










