Franco Marvulli gewinnt den Autosprint
Erstmals wurde wieder, wie im letzten Jahrhundert üblich, das Auto, diesmal ein Skoda Rapid im Wert von 30'000 Franken, in nur einem Sprint ausgefahren. Und auf diesen 30 Runden vor wiederum rund 6000 Fans im Oerlikoner "Wädlitempel" war der von Partner Tristan Marguet glänzend lancierte Franco Marvulli nicht zu schlagen.
Dillier und O'Shea mit Rundenvorsprung
Der Aargauer Silvan Dillier und sein australischen Partner Glenn O'Shea starteten dank des Sieges in der ersten Américaine am Samstag (mit Rundenvorsprung) sowie den Punkten aus dem Derny-Lauf die 200-Punkte-Schallmauer, die mit einer Bonusrunde honoriert wird mit Rundenvorsprung auf Marvulli/Marguet, Danilo Hondo/Roger Kluge (De) und Kenny de Ketele/Peter Schep (Be/Ho) ins nächtliche Finale.
Die verzweifelten Angriffe der Schweizer in den letzten 50 Runden wurden von den Ausländern allesamt gekontert. De Ketele/Schep und Hondo/Kluge hatten ihren entscheidenden Angriff 73 Runden vor Schluss erfolgreich mit einem Rundengewinn abgeschlossen.
Küng und Schir setzen Duftmarke
Bei den Amateuren haben die Schweizer Stefan Küng und Théry Schir die ganzen vier Tage dominiert: Sieg in fünf von sechs Etappen, im Finale der einzige Solorundengewinn geschafft und am Ende die Konkurrenz um mindenstens eine Runde abgehängt.
Kein Zweifel: Küng, der schon vor einem Jahr in Zürich dominierte, und Schir sind ein Versprechen für die (Profi-) Zukunft.
Si










