Spanien und Russland im Halbfinal
Die Russen wurden ihrer Favoritenrolle gegen Litauen gerecht. Nach einem punktearmen ersten Viertel führten sie mit 17:10 und verteidigten diesen Vorsprung in der Folge ohne Probleme.
Am meisten Punkte zum 83:74 Sieg steuerten wenig überraschend Andrej Kirilenko (19) und Timofej Mosgow (17) bei. Kirilenko spielt ab nächster Saison wieder in der NBA, bei den Minnesota Timberwolves, Mosgow ist Stammkraft der Denver Nuggets.
Batum als schlechter Verlierer
Wesentlich enger war die Partie zwischen Spanien und Frankreich. Angeführt von Tony Parker und Boris Diaw, die je 15 Punkte warfen, lagen die Franzosen drei Viertel meist knapp in Front. Doch im Schlussviertel blieben sie fünf fatale Minuten ohne Punkt, was die Spanier entscheidend davonziehen liess. Am Ende gewannen sie mit 66:59.
Zu viel für NBA-Star Nicolas Batum. Der Small Forward der Portland Trail Blazers ''revanchierte'' sich für die Niederlage mit einem üblen Schlag an Spaniens Juan-Carlos Navarro. Gut möglich, dass diese Szene noch ein Nachspiel haben wird. (Si/ade)
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