Juve-Coach Antonio Conte bleibt gesperrt
Dieses Urteil fällte das Sportgericht des nationalen Verbandes FIGC und bestätigte damit den erstinstanzlichen Entscheid der Disziplinarkommission vom 10. August.
Spielgericht: Conte hatte Informationen
Auch das Sportgericht sah es als erwiesen an, dass Conte 2011 als damaliger Trainer des AC Siena Kenntnisse über Spielmanipulationen hatte und seine Informationen nicht gemeldet hat.
Chefankläger Stefano Palazzi hatte ursprünglich sogar eine 15-monatige Sperre für den Coach gefordert. Conte allerdings hat stets alle Vorwürfe bestritten.
Bonucci und Pepe freigesprochen
Der 44-Jährige wird deshalb in nächster Instanz das Schiedsgericht des Nationalen Olympischen Komitee Italiens (TNAS) anrufen.
Für die Juventus-Spieler Leonardo Bonucci und Simone Pepe ist die Wettaffäre dagegen beendet. Sie wurden auch in zweiter Instanz vom Verdacht der Spielmanipulation freigesprochen.
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