YB und FCL: Kibebe und Vossen warten
Die Hinspiele finden am 23 August statt, die Rückspiele folgen eine Woche später. Luzern darf zuerst zuhause antreten, YB reist für die erste Partie nach Dänemark.
Wer ist Midtjylland?
Midtjylland stieg 2000 in die oberste Spielklasse auf und hat seither sein Budget schrittweise erhöht um Brondby und Kopenhagen die Vorherrschaft streitig zu machen. Zu einem Titel reichte es bislang nicht.
Bei Midtjylland spielt ein in der Schweiz altbekannter Spieler: Benjamin Kibebe. Der Äthiopier mit schwedischen Wurzeln spielte von 2010 bis Anfang 2012 beim FC Luzern, wobei er zuletzt nur noch in der Reservemannschaft mittun durfte.
Ansonsten hat das Team aus der ''Superligaen'' keine Stars im Kader. Einer der bekanntesten Athleten ist Petter Andersson, der zuletzt während vier Saisons für den FC Groningen in Holland die Schuhe schnürte. Dem Mittelfeldspieler gelangen in der letzten Spielzeit in 33 Spielen immerhin vier Tore und fünf Assists.
Achtung, FC Luzern!
Luzern empfängt den dreimaligen Belgischen Meister und Pokalsieger KRC Genk. Der Verein qualifizierte sich letzte Saison zum zweiten Mal seit 2002 für die Gruppenphase der Champions League, schied dort allerdings aus.
Es gelangen jedoch Unentschieden auswärts in Valencia sowie zu Hause gegen Chelsea und Bayer Leverkusen. Luzern sollte also gewarnt sein.
Vossen: Ein treffsicheres Sturmtalent
Gefährlichster Spieler bei Genk ist Jelle Vossen. Dem 23-jährigen Stürmer wird eine grosse Zukunft vorausgesagt.
In der letzten Saison traf er 20 Mal ins gegnerische Netz, womit er den Weg in die Notizbücher grösserer Vereine fand. Noch allerdings ist Vossen bis 2015 an Genk gebunden. (ska/mag)
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